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Foto: Fröhliches Seniorenpaar

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zurück Stichwort: Open the doors

Thema des Standes

Gegen Vorurteile und Diskriminierung psychisch kranker Menschen

Institution

Open the doors e. V.

Worum geht´s?

Unzureichendes Wissen und Vorteile bestimmen noch immer die Haltung vieler Menschen gegenüber psychisch, insbesondere schizophren Kranken. Dies führt zu sozialer Distanz und Ausgrenzung, Benachteiligung bei Arbeitsplatz, Wohnungs- und Partnersuche. Der Verein "Open the doors" will mit öffentlichen Informationsprogrammen und gezielten Aktionen helfen, Irrglauben und Missverständnisse abzubauen, die soziale Akzeptanz zu erhöhen und so die Lebensqualität der Kranken verbessern. Botschaften es Programms: Psychische Erkrankungen sind alltäglicher als man denkt; Schizophrenie ist behandelbar; Schizophren Erkrankte sind nicht unberechenbar und können in die Gesellschaft integriert werden.

Erlebnis-Möglichkeiten?

Surfen auf der Internetseite, Gespräche, Informationsmaterialien

Für wen?

Jugendliche, Erwachsene. Betroffene, Angehörige, Ärzte, Lehrer, Journalisten

Ansprechpartner
(auch nach dem Weltgesundheitstag)

Für Laien:
Anja Baumann, Psychiatrische Klinik, Bergische Landstr.2, 40629 Düsseldorf, e-mail: baumanna@uni-duesseldorf.de
Tel.: 0211 / 922 - 2777, Fax: 0211 / 922 - 2776

Für Fachleute:
Prof. Dr. W. Gaebel; Anschrift usw. s.o.

Die Institution

Die Koordinierungsstelle des deutschen Anti-Stigma-Programms "Open the doors" ist an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Rheinische Kliniken angesiedelt. Vorsitzender des Vereins ist der Direktor der Klinik, Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, die Koordination der Aktivitäten aller deutschen Projektzentren hat Anja E. Baumann.


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