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"Sportbetonte Familien"
als Keimzellen gesunder Kulturen

Ralf-Rainer Klatt, Sportamt und Sportberatung der Stadt Darmstadt

Abstract zum Workshop:
"Gesundheitsförderung und Bewegung in der Familie"
Leitung: Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e. V.

"Sportbetonte Familien" - in begrifflicher Anlehnung an die Profile "Sportbetonter Schulen" können als gesellschaftliche Kleinstorganisationen auch in Hinblick auf Gesundheitsverhalten Akzente setzen, für sich selbst, aber auch als Anstoß oder Vorbild für andere.

Der Deutsche Sportbund will in einer Konzeption "Familiensport" bundesweit auf bereits vorhandene Modelle hinweisen und gleichzeitig die Bedeutung des Sports in verschiedenen familiären Kontexten aufwerten. Sport steht dabei sowohl für Gesundheitsvorsorge (im Verständnis der WHO) wie auch als belebendes, integra­tives und kommunikatives Element in einer sich verändernden Gesellschaft.

In Beispielen aus dem Verantwortungsbereich des Landessportbundes Hessen (Länderebene) und der Wissenschaftsstadt Darmstadt (kommunale Ebene) sollen praktikable Möglichkeiten, wie sich Familien "sportbetont" und damit gesundheits­fördernd entwickeln können, vorgestellt werden. Abschließend wird die Familie als Basisgruppierung - sowohl in der Gesellschaft wie im Sportverein - charakterisiert und in Zusammenhang mit "Gesundheitsverhalten" gebracht.


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